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Elektroauto-Förderung in Deutschland

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Von Birte Leonhardt // Aktualisiert: 24.05.2022

Der deutsche Staat gewährt üppige Zuschüsse für die Anschaffung rein elektrischer Autos und die Errichtung von Ladeinfrastruktur. Doch was gibt es hierbei zu beachten? Wo muss hierfür ein Antrag gestellt werden? Und wie hoch ist der Zuschuss? In unserem großen Ratgeber erfährst du alle Details zur Elektromobiliäts-Förderung in Deutschland auf Bundes- und Länderebene!


Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die BAFA-Umweltförderung liegt zwischen 3.750 Euro und 6.000 Euro, je nach Fahrzeugtyp und Antrieb.
  • Du kannst eine Doppelförderung beantragen, fast jedes Bundesland bietet eigene Förderprogramme für E-Autos an.
  • Eine Förderung von Gebrauchtwagen ist grundsätzlich möglich, allerdings gelten hier besondere Bedingungen.

BAFA-Umweltbonus

Ähnlich wie in Österreich kann auch in Deutschland eine Förderung für Elektroautos beantragt werden. Der sogenannte „Umweltbonus“ muss zwar erst vorgestreckt werden, allerdings kann der Antrag direkt nach Kauf gestellt werden und die Kosten werden von der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) zurückerstattet.

Das wegen der Corona-Krise auf den Weg gebrachte Konjunkturprogramm der Bundesregierung beinhaltet eine Innovationsprämie, durch welche der Umweltbonus sogar noch verdoppelt wird. Diese Innovationsprämie wird auch laut Koalitionsvertrag vom 24. November 2021 bis Ende des Jahres 2022 fortgeführt, um weiterhin nachhaltige, effiziente und für alle bezahlbare Mobilität zu ermöglichen. Ab 2023 bis Ende 2025 wird es dann Stand jetzt wieder nur den einfachen Umweltbonus geben.

Die sogenannte Innovationsförderung wird zur Hälfte von den Autoherstellern selbst getragen, zur anderen Hälfte vom Bund. Außerdem variieren die Beträge, so kommt es darauf an, aus welchem Fördertopf die Rückerstattung bezahlt wird. Momentan liegen die Rückzahlungen beim Kauf eines Elektroautos bei Fahrzeugen über 40.000€ Nettolistenpreis bei 5.000€ und bei Fahrzeugen unter 40.000€ Nettolistenpreis bei 6.000€. Beim Kauf eines Hybridfahrzeugs erhält man bei Autos über 40.000€ Nettolistenpreis 3.750€, während man beim Kauf eines Fahrzeuges unter 40.000€ Nettolistenpreis 4.500€ zurückerstattet bekommt. Dazu kommt den jeweils noch der Herstelleranteil, welcher die Hälfte der Innovationsprämie umfasst und so insgesamt zu einer höheren Fördersumme führt. Leasingfahrzeuge mit einer Laufzeit über 23 Monate erhalten die volle Förderungssumme, darunter wird die Summe abgestuft. Interessant zu wissen: In Deutschland ist zusätzlich zur Bundesförderung eine sogenannte Doppelförderung möglich, was bedeutet, dass du die staatliche Förderung deines Elektrofahrzeugs mit weiteren Förderungen verbinden kannst. Details hierzu findest du weiter unten im Text.

Förderfähig sind Neuwagen, die nach dem 3. Juni 2020 zugelassen wurden sowie Gebrauchtwagen, deren Erstzulassung nach dem 4. November 2019 und deren Zweitzulassung nach dem 3. Juni 2020 erfolgt ist. Außerdem muss das Fahrzeug mindestens 6 Monate auf den Antragsteller zugelassen sein. Bei Leasingfahrzeugen verändert sich diese Anforderung auf 12 bis 24 Monate. Für Plug-in-Hybride haben sich die Anforderungen seit 1. Januar 2022 etwas verändert. So werden nur noch Plug-In-Hybrige gefördert, die eine maximale CO2-Emission je gefahrenen Kilometer von 50 Gramm nicht übersteigen, oder die eine rein elektrische Reichweite von mindestens 60 Kilometern aufweisen können. Bis Ende 2021 war es noch eine Reichweite von bis zu 40 Kilometern.

Um sicherzugehen, dass das angeschaffte Fahrzeug auch wirklich förderfähig ist, empfiehlt es sich auf der offiziellen Website des BAFA nachzuschauen, ob die Förderfähigkeit des gewünschten Fahrzeugs noch gilt oder bald erlischt. Diese Fahrzeuge sind mit einem Datum in der Spalte „Gültig bis“ gekennzeichnet und können nach Überschreitung des Datums auch nicht mehr zur Förderung angefragt werden.


In einem weiteren Ratgeber-Artikel erfährst du alles über die Elektroauto-Förderung in Österreich!


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Umweltförderung bei Gebrauchtwagen

Grundsätzlich ist eine Förderung von gebrauchten Elektrofahrzeugen möglich, allerdings gibt es hier einige Dinge zu beachten. Zunächst muss sich das Fahrzeug auf der Liste der förderfähigen Fahrzeuge befinden, diese haben wir dir hier verlinkt. Zudem kann das Elektroauto nur dann gefördert werden, wenn es nicht bereits als Neuwagen gefördert wurde. Kläre dies also unbedingt beim Kauf des Elektroautos mit dem Verkäufer ab. Zudem darf das Fahrzeug höchstens 15.000 km gefahren und maximal 12 Monate erstzugelassen sein, weil sich die Förderung lediglich auf junge gebrauchte Fahrzeuge bezieht. Die Erstzulassung muss nach dem 4. November 2019 oder später erfolgt sein. Auch bei einem Gebrauchtwagen muss der Antrag innerhalb der ersten 12 Monate der Zweitzulassung gestellt werden. Wie beim Antrag auf Förderung eines neuen Elektroautos muss das gebrauchte E-Auto mindestens 6 Monate im Inland auf den neuen Besitzer zugelassen sein. Achtung, wenn du das Auto von einer Privatperson kaufst ist die Förderung ausgeschlossen, da in privaten Kaufverträgen keine Umsatzsteuer ausgewiesen wird und somit der Bruttoherstelleranteil nicht nachvollziehbar ist.


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Antragstellung

Die Antragstellung zum BAFA Umweltbonus erfolgt ausschließlich online in nur 3 Schritten. Zuerst muss der Antrag gestellt werden. Achtung, dafür muss die Zulassung des zu fördernden Fahrzeugs schon erfolgt sein! Abhängig davon, ob das Fahrzeug gekauft oder geleast wurde, müssen die notwendigen Dokumente mit eingereicht werden. Nach dem Ausfüllen aller Informationen muss die Bestätigung der wahrheitsgemäßen Informationen ausgedruckt und unterschrieben werden, und für Schritt 3 aufbewahrt werden. Nach Absenden des Antragsformulars bekommst du eine Bestätigungsmail mit der Vorgangsnummer, sowie einem Link, unter dem du die Bestätigung aus Schritt 2 hochladen kannst. Nach erfolgreicher Prüfung des Antrags wird der Zuwendungsbescheid erstellt und gleichzeitig die Auszahlung der Förderung an den Antragsteller veranlasst.

Doppelförderung

Gute Neuigkeiten für Besitzer eines Elektroautos: seit November 2020 ist eine Doppelförderung von Elektrofahrzeugen möglich. Bis dahin war es leider nicht möglich verschiedene Förderungsprogramme miteinander zu kombinieren, obwohl jedes Bundesland eine Förderung für Elektrofahrzeuge vorsieht. Da sich dies aber geändert hat, wird der Kauf eines Elektrofahrzeugs hoffentlich noch attraktiver, insbesondere weil das BAFA laufend Förderungsprogramme ergänzt, die man mit dem Umweltbonus kombinieren kann. Es lohnt sich also dort genauer hinzuschauen!

Aktuell kann der BAFA-Umweltbonus mit folgenden Förderprogrammen kombiniert werden:

  • Sofortprogramm Saubere Luft – BMU
  • Flottenaustauschprogramm Sozial und Mobil – BMU
  • Förderrichtlinie Elektromobilität – BMVI
  • Förderrichtlinie Markthochlauf NIP2 – BMVI
  • Klimaschutzoffensive für den Mittelstand (KfW)
  • Wirtschaftsnahe Elektromobilität – WELMO (Land Berlin)
  • Klimaschutzförderrichtlinie Unternehmen (Land Mecklenburg-Vorpommern)
  • Förderprogramm Inklusionstaxi Berlin (Land Berlin)
  • BW-e-Solar-Gutschein (Land Baden-Württemberg)
  • Treibhausgas-Minderungsquote (THG-Prämie)

Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg gibt es das Förderprogramm Charge@BW. Mit diesem werden Ladestationen sowie private Netzanschlüsse für das Elektroauto gefördert. Die maximale Höhe der Förderung liegt bei 2.500€ je Ladepunkt, zurückerstattet werden 40% der entstandenen Kosten. Im Falle von Leasing, Miete oder Contracting kann die jeweils monatliche Rate gefördert werden.
Was hierbei beachtet werden muss: Es gibt eine Mindestbetriebsdauer von 3 Jahren, außerdem gibt es die Bedingung, dass der Strom aus erneuerbaren Energien bezogen wird.

Durch den BW-e-Solar-Gutschein fördert das Land Baden-Württemberg außerdem die Anschaffung eines Elektroautos in Kombination mit einer Photovoltaikanlage (Bestand oder Neuinstallation) mit 1000 Euro. Wird zusätzlich noch eine Wallbox installiert, gibt es nochmal 500 Euro extra. Voraussetzung dafür ist, dass das E-Auto mindestens 3 Jahre oder über die Leasingdauer in Baden-Württemberg zugelassen ist und auch überwiegend dort verkehrt. Außerdem muss die Photovoltaikanlage eine Mindestleistung von 2 kW pro gefördertem Fahrzeug aufweisen und innerhalb von 6 Monaten nach Zuwendungsbescheid in Betrieb genommen werden. Wer zusätzlich noch eine Wallbox gefördert haben möchte, muss diese mit Strom aus der PV versorgen.

Baden-Württemberg

Bayern

In Bayern gibt es, ähnlich wie in Baden-Württemberg, einen Förderkredit zur Ladeinfrastruktur. Dieser sieht vor, dass jedoch nur öffentlich zugängliche Netzanschlüsse gefördert werden, zudem werden anfallende Montagekosten übernommen. Die Höhe der Förderung liegt bei maximal 2.500€ bei Normalladepunkten und bei maximal 20.000€ bei Schnellladepunkten. Es besteht die Bedingung der Mindestbetriebsdauer, diese liegt allerdings bei 6 Jahren. Auch hier soll der Strom aus erneuerbaren Energien generiert werden. Außerdem muss die Ladesäule ununterbrochen zugänglich sein, andernfalls reduziert sich die Fördersumme. Derzeit ist keine Antragstellung möglich, über erneute Aufrufe wird auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landentwicklung und Energie informiert.

Bayern

Berlin

Das Förderprogramm WELMO (Wirtschaftsnahe Elektromobilität) für Berlin unterstützt kleine Unternehmen im Umstieg auf Elektromobilität. Hier wird sowohl die Ladeinfrastruktur gefördert als auch das Fahrzeug an sich, sowie die Beratung. Bei Nutzfahrzeugen beträgt die maximale Fördersumme 25%, jedoch maximal 15.000€ pro Fahrzeug. Bei elektrisch betriebenen PKWs oder Mischfahrzeugen aus Brennstoffzelle und Batterie werden maximal 25% oder 15.000€ je Fahrzeug gefördert. Ladepunkte werden maximal zu 50% gefördert, bei AC-Ladepunkten beträgt die Fördersumme maximal 2.500€, bei DC-Ladepunkten sind es 30.000€. Zusätzlich kann noch der Anschluss an das Nieder- oder Mittelspannungsnetz mit bis zu max. 5.500€ oder 55.000€ gefördert werden. Bei der Errichtung von Ladesäulen muss der verwendete Strom zu 100% aus regenerativen Energien kommen, damit die Ladesäule förderfähig ist.

Aktuell ist das Haushaltsgesetz noch nicht vom Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet, das heißt ein Beginn vorzeitiger Maßnahmen erfolgt auf eigenem Risiko des Antragstellers. Entscheidungen über Annahme von Anträgen werden erst getroffen, wenn die Fördermittel bestimmt sind. Über den aktuellen Status informiert die unten verlinkte Website.

Berlin

Brandenburg

Die brandenburgische Förderung RENplus versucht die öffentliche Ladestruktur zu verbessern und zahlt so 80% der Kosten für öffentliche Ladesäulen, inklusive Netzanschluss. Die Summe beträgt 3.000€ bei Normalladepunkten sowie 30.000€ bei Schnellladepunkten. Auch hier wird eine Mindestbetriebsdauer mit Strom aus erneuerbaren Energien für 6 Jahre vorgesehen. Aktuell ist das Förderbudget jedoch ausgeschöpft, sodass keine neuen Anträge gestellt werden können.

Brandenburg

Bremen

Für Bremen gibt es momentan neben der Förderung der Bundesregierung kein eigenes Förderprogramm zur Unterstützung der Elektromobilität.

Hamburg

Passend zur Hansestadt heißt das Förderprogramm von Hamburg ELBE (Electrify Buildings for Electric Vehicles) und es werden im Kontrast zu anderen Bundesländern private, also nicht-öffentliche Ladepunkte gefördert, die sich an Wohnimmobilien befinden. Hier beträgt die Förderung 40% bis 100% der Gesamtkosten, die für die Ladepunkte anfallen (inklusive Installation). Die Besonderheit hier ist, dass es sich um ein Forschungsprojekt handelt, so sind die Daten verpflichtend zu erfassen. Außerdem muss die Ladestation bis zum 30.06.22 betriebsfertig installiert sein.

Hamburg

Hessen

Auch Hessen möchte die Elektromobilität vorantreiben und fördert somit Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die Innovationen für die Elektromobilität zum Inhalt haben. Dazu gehört beispielsweise auch die Bezuschussung von Elektrofahrzeugen oder Ladeinfrastruktur. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass es sich nicht um eine Kaufunterstützung für gängige, serienreife elektrische Fahrzeuge oder reine Ladeinfrastruktur handelt. Vielmehr sollen elektrische Nutzfahrzeuge für Wirtschaft und Gemeinwesen gefördert werden. Insgesamt können je nach Antragsteller und Vorhaben 40% - 100% der Ausgaben gefördert werden. Hier ist zu beachten, dass die Förderung beantragt werden muss, bevor das Vorhaben startet.

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Auch Mecklenburg-Vorpommern fördert Elektromobilität und hat ein Förderprogramm für Unternehmen und Kommunen (Klimaschutz-Förderrichtlinie). Hier werden 30% der Kosten für neu gebaute Infrastruktur für Elektromobilität übernommen.

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Das Land Niedersachsen hat Förderungen zur Elektromobilität, die sich jedoch überwiegend an Kommunen richten. Zusätzlich werden auch nicht öffentliche Ladepunkte von Unternehmen und Freiberuflern gefördert. Das Förderprogramm wurde aufgrund der hohen Nachfrage sogar von 10 Mio. € auf 25,4 Mio. € bis Ende des Jahres 2022 aufgestockt.

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Auch NRW fördert mit dem Programm „progres.nrw“ öffentliche sowie private Ladepunkte und deren Installation. Privatpersonen können 1.500 € pro Ladepunkt bekommen, der Antrag muss jedoch vor dem Kauf gestellt werden.

Auch Unternehmen werden in ihrem Vorhaben unterstützt, Elektromobilität auszubauen. So werden pro nicht-öffentlichem Ladepunkt unter 50 kW 1.000 bis 1.500 € gefördert, ab 50 kW sind es 200 bis 250 € pro kW Ladeleistung. Öffentlich zugängliche Ladepunkte werden mit 250 € pro kW Ladeleistung gefördert. Außerdem können für Unternehmen Kauf, Leasing oder Miete rein elektrische Nutzfahrzeuge mit bis zu 8.000 € gefördert werden.

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Für Rheinland-Pfalz gibt es momentan noch kein Förderprogramm des Bundeslandes zur Unterstützung der Elektromobilität. Allerdings bieten die Energieversorger EnergieSüdwest AG, Thüga Energie GmbH und Energieversorgung Mittelrhein AG Förderungen an.

Rheinland-Pfalz

Saarland

Im Saarland gibt es derzeit ebenfalls kein zusätzliches Förderprogramm für Elektromobilität. Es wird auf die Förderung des Bundes verwiesen.

Saarland

Sachsen

Auch in Sachsen werden derzeit zusätzlich zur Bundesförderung keine weiteren Förderprogramme angeboten. Das Land gibt aber eine Übersicht aller vom Bund bereitstehenden Programme rund um Elektromobilität.

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt verweist auch auf die Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, und bietet keine weiteren landesspezifischen Förderprogramme an.

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Auch Schleswig-Holstein verweist auf die Förderung der Bundesregierung.

Schleswig-Holstein

Thüringen

Thüringens Förderprogramm heißt „E-Mobil Invest“ und fördert vor allem Kommunen und Unternehmen. Es wird der Kauf von rein elektrischen Fahrzeugen mit bis zu 40% gefördert. Abhängig von dem max. zulässigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs sind, dass dann maximal 4.000 € für Fahrzeuge mit 3,5 Tonnen, für schwere Nutzfahrzeuge können es aber auch bis zu 100.000 € werden. Die zusätzlich benötigte, private Ladeinfrastruktur kann mit bis zu max. 25% bzw. max. 3.000 € gefördert werden.

Zusätzlich wird die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur gefördert. Die Höhe der Förderung beträgt für AC-Ladepunkte bis einschließlich 22 kW maximal 3.000€. Für Schnellladepunkte kleiner als 100 kW werden maximal 12.000€ gezahlt, ab 100 kW sind es maximal 30.000 €. Hier gilt, dass der Ladepunkt rund um die Uhr zugänglich sein muss und der Strom aus erneuerbaren Energien bezogen werden soll.

Thüringen

Häufig gestellte Fragen

Ja, in Deutschland ist eine Doppelförderung von Elektroautos möglich.

Nein, auch Gebrauchtwagen können unter Bedingungen eine Förderung erhalten. Mehr Infos dazu erfährst du in unserem Artikel.

Über die Autorin:

Birte Leonhardt war bis 2022 Redakteurin im hauseigenen Ratgeber von emiwa.

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